P R O Z E S S E
lAURA WEGSCHEIDER
21. Oktober – 13. November | MAERZ
Oktober bis November 2026
p r o z e s s e
Laura Wegscheider
Eröffnung: Dienstag 20. Oktober 2026, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 21.10 -13.11.2026
Begrüßung: Siegfried A. Fruhauf
Einführung in die Ausstellung: Henning Engelke (Kunstgeschichte Kunsttheorie / Gender Studies / Kuratorische Praxis)
Die Ausstellung zeigt Arbeiten, die im direktem Dialog zwischen dem Prozess von Bewahrung und Zerstörung, Erhaltung und Veränderung stehen. Ein ständiges Werden, Verändern und Entwickeln, das versucht, Zeitgebundenheit aufzulösen, zu experimentieren und mit analoger Materialität sowie dessen Verletzlichkeit Verbindungen zu schaffen. Dabei ist das Dazwischen, die Prozesshaftigkeit … der scheinbare Stillstand, das was oft in Bewegung treten kann und durch eine empfindsame Annäherung sichtbar wird.
Laura Wegscheider (1995, Tirol) lebt und arbeitet in Wien, Linz und Tirol. Nach einer Ausbildung zur Maler- und Vergoldergesellin studierte sie Malerei an der Kunstschule Wien (Diplom 2022) und seit 2022 Experimentelle Gestaltung an der Kunstuniversität Linz bei Anna Jermolaewa. Sie ist Studienassistentin im analogen Filmlabor von Siegfried A. Fruhauf und absolvierte 2024/25 die Schule Friedl Kubelka für unabhängigen Film sowie ein Praktikum im Filmmuseum Wien. Ab 2025 setzt sie ihr Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien im Bereich Restaurierung und Konservierung fort. Ihre Praxis verbindet Malerei mit analogem Film und raumbezogenen Installationen; Arbeiten waren u. a. bei Crossing Europe Filmfestival (2025), im Filmmuseum Wien sowie in Ausstellungen im Atelierhaus Salzamt, der Galerie Roter (Graz) und der MAERZ Galerie Linz zu sehen.
Weblink: www.laurawegscheider.com

