Ewig war gestern
25. November – 18. Dezember | MAERZ
November bis Dezember 2026
EWIG WAR GESTERN
Eröffnung: Dienstag 24. November 2026, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.11 -18.12.2026
Begrüßung: Rainer Nöbauer-Kammerer
Einführung in die Ausstellung: Antonia Bobik
Jodel-Klang-Erlebniss mit Katharina Frieda Meier und Miriam Neuhauser
Begleitprogramm:
4. Dezember 2026, 15.30 Uhr: Symposium zur Ausstellung
11. Dezember 2026, 19.00 Uhr: Filmabend mit Julia Gutweniger & Florian Kofler, anschließend Gespräch
18. Dezember 2026, 18.00 Uhr: Finissage mit Lecture Performance
„Hole World“ mit H. Gsaller, T. Kleinlercher und K.P. Scheuringer
Künstler*innen:
Dietmar Brehm, Siegfried Fruhauf, Michael Goldgruber, Lisa Großkopf, Julia Gutweniger, Michael Heindl, Toni Kleinlercher, Eginhartz Kanter, Gerhard Knogler, Florian Kofler, Katharina Anna Loidl, Gerlinde Miesenböck, Melanie Moser, Gerhard Müllner, Karin Maria Pfeifer, Reinhold Rebhandl, Patrick Schmierer, Edith Stauber, Betty Wimmer
Kuratorin: Antonia Bobik
Berge erscheinen ewig, erhaben und unberührbar. Wir malen und fotografieren sie, besteigen ihre Gipfel und machen sie zu Sehnsuchtsorten. Wir suchen das Erhabene, das Unberührte und manchmal auch einfach eine schöne Aussicht. Doch Gletscher schmelzen, Landschaften verändern sich und alpine Räume werden touristisch erschlossen.
Was sehen wir, wenn wir auf einen Berg blicken: eine Landschaft, eine Erinnerung oder ein Bild unserer eigenen Sehnsüchte?
Mit Malerei, Fotografie, Film und Skulptur eröffnet die Ausstellung unterschiedliche Perspektiven auf Berge – zwischen Nostalgie und Klimakrise, Naturerfahrung und Aneignung, Erhabenheit und humorvollen Aussichten.
Was bleibt von der Vorstellung einer ewigen Bergwelt?
Fotocredit: Gerlinde Miesenböck – Picos de Europa, Lagos de Covadona (Spanien)

